Leitungsverlegung
Neue Zuleitung von Ihrem Verteiler zum Stellplatz, angepasst an Weg und erforderlichen Querschnitt.
Sie laden Ihr E-Auto künftig am eigenen Stellplatz, nicht mehr an der Haushaltssteckdose. Wir verlegen die Zuleitung, sichern sie fachgerecht ab und melden die Wallbox beim Netzbetreiber an – aus einer Hand und mit Blick auf Ihren vorhandenen Zählerschrank.
kostenlose & unverbindliche telefonische Beratung

Vier Fragen, die uns Essener Wallbox-Interessenten regelmäßig stellen.
Das E-Auto lädt bislang an der Haushaltssteckdose. Auf Dauer ist das eine Belastung für Leitung, Steckdose und Klemmstellen, die für diese Dauerlast nicht ausgelegt sind.
Ältere Verteiler bieten oft weder freien Reiheneinbauplatz noch den passenden Fehlerstromschutz für eine Wallbox.
Ladeleistung, Kabelweg und Hausanschluss bestimmen, welcher Schutz nötig ist. Das lässt sich nur nach einer Begehung beantworten.
Ladeeinrichtungen müssen angemeldet werden, bei mehr als 11 kW zusätzlich genehmigt. Ohne das ist die Wallbox formal nicht ordnungsgemäß in Betrieb.
Von der Leitung bis zur Anmeldung: alles aus einer Hand.
Neue Zuleitung von Ihrem Verteiler zum Stellplatz, angepasst an Weg und erforderlichen Querschnitt.

Fehlerstromschutz, wie ihn Ladeleistung und Anschlussart Ihrer Wallbox verlangen.

Fachgerechte Befestigung der Wallbox an Wand oder Standsäule, betriebsbereit angeschlossen.

Funktionsprüfung direkt nach der Montage, bevor Sie zum ersten Mal laden.
Wir melden Ihre Ladeeinrichtung beim zuständigen Netzbetreiber an, wie es die Anwendungsregel VDE-AR-N 4100 verlangt.
Sie erhalten die Unterlagen zu Anmeldung und Installation für Ihre eigenen Akten.
Die 11-kW-Grenze entscheidet, ob eine Anmeldung reicht oder der Netzbetreiber zustimmen muss.
Ladeeinrichtungen mit mehr als 3,7 kW müssen beim Netzbetreiber angemeldet werden (§19 NAV i. V. m. VDE-AR-N 4100). Die meisten fest installierten Wallboxen liegen bei 11 kW und sind damit anmeldepflichtig, aber nicht zwingend genehmigungspflichtig.
Wallboxen mit mehr als 11 kW Ladeleistung – typischerweise 22 kW – sind zusätzlich genehmigungspflichtig: Der Netzbetreiber muss der Installation zustimmen, bevor sie in Betrieb geht. Eine auf 11 kW gedrosselte 22-kW-Box ist in der Regel wieder nur anmeldepflichtig.
Fünf Schritte von der Begehung bis zur betriebsbereiten Wallbox.
Wir sehen uns Stellplatz und vorhandenen Zählerschrank vor Ort an und klären die gewünschte Ladeleistung.
Wir prüfen, ob Ihr Verteiler Reserve, Fehlerstromschutz und ggf. Überspannungsschutz für die neue Ladeeinrichtung bietet.
Wir melden die Wallbox beim zuständigen Netzbetreiber an, bei mehr als 11 kW zusätzlich zur Genehmigung.
Leitung, Absicherung und Wallbox werden fachgerecht verlegt und montiert.
Nach der Funktionsprüfung übergeben wir die Anlage betriebsbereit an Sie.
Anmeldung und Installation der Ladeeinrichtung übernehmen bei uns ausschließlich Elektrofachkräfte, wie es NAV §13 vorschreibt.
Als Fachbetrieb sind wir im Installateurverzeichnis des zuständigen Netzbetreibers eingetragen – eine Voraussetzung für die Wallbox-Anmeldung.
Wir kümmern uns um die Anmeldung Ihrer Wallbox beim Netzbetreiber und übergeben Ihnen die Unterlagen dazu.
Leitung, Absicherung und Inbetriebnahme erfolgen nach der geltenden Norm, nicht nach Schätzung.
In den ehemaligen Arbeitersiedlungen im Essener Norden – etwa in Kray, Stoppenberg, Altendorf oder Borbeck – teilen sich viele Häuser einen gemeinsamen Garagenhof oder eine Stellplatzreihe, oft ohne eigenen Zählerschrank direkt daneben. Im grüneren Süden, in Bredeney, Werden, Kettwig oder Rüttenscheid, gehört häufiger eine eigene Einfahrt oder Garage zum Haus. Beides verlangt einen eigenen Blick auf Leitungsweg und Absicherung – wir prüfen das bei der Begehung.
Ob eine 11-kW-Wallbox an einer bestehenden Garage oder eine 22-kW-Lösung mit Verteilerumbau: Der Aufwand unterscheidet sich von Haus zu Haus. Deshalb sprechen wir zuerst über Ihre Situation, kostenlos und unverbindlich – erst danach nennen wir den Rahmen für Ihren Fall.
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Nein. Der Anschluss an die Festinstallation ist Elektrofachkräften vorbehalten (NAV §13, DIN VDE 0100), und die Anmeldung beim Netzbetreiber ist nur einem im Installateurverzeichnis eingetragenen Betrieb möglich. Ein Eigenanschluss bedeutet nicht nur Lebensgefahr, sondern auch den möglichen Verlust von Versicherungsschutz und einer eventuellen Förderung.
Nicht immer, aber häufig. Viele ältere Zählerschränke haben keinen freien Reiheneinbauplatz und keinen für die Wallbox passenden Fehlerstromschutz.
Bei der Begehung prüfen wir, ob eine Erweiterung reicht oder ob eine Erneuerung sinnvoller ist – mehr dazu auf unserer Seite zu Zählerschrank & Verteiler in Essen.
Fördermöglichkeiten für Wallboxen, etwa von KfW, Land oder Kommune, ändern sich immer wieder und laufen teils zeitlich befristet. Wir nennen deshalb an dieser Stelle kein festes Programm, sondern empfehlen, sich vor der Bestellung aktuell zu informieren; im Beratungsgespräch sprechen wir das gerne mit an.
Bei einer vorhandenen, geeigneten Zuleitung ist eine Wallbox oft innerhalb eines halben bis ganzen Arbeitstags installiert. Ist ein Verteilerumbau nötig, dauert es entsprechend länger. Den realistischen Zeitrahmen für Ihr Haus klären wir bei der Begehung.
Nicht zwingend, aber empfehlenswert – besonders wenn Sie zusätzlich eine PV-Anlage haben oder empfindliche Steuerungstechnik im Haus hängt, die über dieselbe Zuleitung mitversorgt wird. Mehr dazu auf unserer Seite zum Überspannungsschutz in Essen.
Ob Garagenhof im Norden oder eigene Einfahrt im Süden: Rufen Sie an, wir sehen uns Ihren Stellplatz und Ihren Zählerschrank an und sagen Ihnen, was für Ihre Wallbox nötig ist.