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Planung vor Umsetzung

Smart Home & KNX Essen

Licht, Heizung, Beschattung und Sicherheit über eine gemeinsame Steuerung statt fünf getrennter Schalterwelten: Wir planen und installieren Smart-Home-Technik in Essen – als klassischer KNX-Bus oder als Funklösung im Bestand.

  • KNX-Bus im Neubau oder Funklösung im Bestand – je nach Gebäude
  • Konzept und Beratung, bevor Technik bestellt wird
  • 230-V-Anteil und Verteiler ausschließlich durch die Elektrofachkraft
  • Programmierung und persönliche Einweisung inklusive

kostenlose & unverbindliche telefonische Beratung

KNX-Verteilerfeld mit Busleitungen für die Smart-Home-Steuerung
Ausgangslage

Vier Gewerke, vier getrennte Schalter

So beginnt fast jede Anfrage zum Thema Smart Home.

„Licht wird raumweise einzeln geschaltet"

Jeder Raum hat seinen eigenen Schalter, eine Szene „Fernsehabend" oder „alles aus beim Verlassen" gibt es nicht.

„Heizung reagiert nicht auf Anwesenheit"

Thermostate laufen unabhängig voneinander, ohne Rückmeldung, ob ein Fenster offen steht oder ein Raum überhaupt genutzt wird.

„Beschattung wird manuell bedient"

Rollladen oder Jalousie werden per Handschalter gefahren, eine Kopplung an Sonnenstand oder Innentemperatur fehlt.

„Sicherheit ist nicht eingebunden"

Bewegungsmelder, Rauchwarnmelder und Beleuchtung laufen unabhängig voneinander, statt gemeinsam auf ein Ereignis zu reagieren.

Leistungen im Überblick

Von der Beratung bis zur Übergabe

Vier Bausteine, die jedes Smart-Home-Projekt bei uns durchläuft.

Konzept & Beratung

Wir nehmen auf, was gesteuert werden soll, und legen fest, ob KNX-Bus oder Funklösung zum Gebäude passt.

Verkabelung & Bus-Installation

Busleitung und 230-V-Stromkreise werden getrennt geführt und fachgerecht verlegt oder nachgerüstet.

Mehr zur Elektroinstallation

Aktoren und Sensoren

Schalt-, Dimm- und Jalousieaktoren sowie Präsenz- und Temperatursensoren werden gesetzt und verdrahtet.

Mehr zur Beleuchtung

Programmierung & Einweisung

Die Anlage wird in Betrieb genommen, Szenen und Zeitprogramme eingerichtet und Ihnen persönlich erklärt.

Nahaufnahme eines KNX-Reiheneinbaugeräts im Verteilerschrank
Klar abgegrenzt

Was nicht zu unserem Teil der Arbeit gehört

Damit am Ende kein Missverständnis entsteht, benennen wir die Grenze unseres Auftrags von Anfang an.

  • Trockenbau, Möbelbau und Heizungshydraulik bleiben beim jeweiligen Fachgewerk – wir koordinieren den Elektroanteil dazu.
  • Laufende App- oder Cloud-Abonnements einzelner Hersteller schließen Sie bei Bedarf selbst ab und verwalten sie direkt mit dem Anbieter.
So läuft ein Projekt ab

Fünf Schritte von der Idee zur fertigen Steuerung

Der zeitliche Vorlauf hängt vom Umfang ab und wird beim Beratungsgespräch besprochen.

1

Beratung

Wir sprechen über Ihre Wünsche und die vorhandene Bausubstanz – ob Neubau, Sanierung oder Bestand.

2

Konzept

Daraus entsteht ein Konzept: welche Räume, welche Funktionen, KNX-Bus oder Funklösung.

3

Installation

Busleitung, Aktoren und Sensoren werden verlegt und angeschlossen.

4

Inbetriebnahme

Die Anlage wird programmiert, Szenen und Zeitprogramme werden eingerichtet und getestet.

5

Übergabe mit Einweisung

Wir erklären Ihnen die Bedienung vor Ort, bis Sie sicher damit umgehen.

Wo die Grenze zur Elektrofachkraft verläuft

Elektrofachkraft

Der 230-V-Anteil und der Verteiler werden ausschließlich von einer Elektrofachkraft angeschlossen und geprüft.

Fachbetrieb

Installation und Inbetriebnahme erfolgen als Fachbetrieb nach den anerkannten Regeln der Technik.

Bus getrennt geführt

Die KNX-Busleitung wird konsequent getrennt von der 230-V-Installation verlegt – das ist Teil der fachgerechten Planung, nicht optional.

Essener Lagen

KNX im Neubau, Funklösung im Bestand

Im Kettwiger Ruhrbogen entstehen seit 2015 Neubauwohnungen, in denen sich KNX schon in der Rohbauphase mitplanen lässt. In den Bergmannssiedlungen von Kray und Stoppenberg ist eine Funklösung im Bestand oft der praktikablere Weg, ganz ohne Stemmarbeiten. In den gründerzeitlichen Altbauten Rüttenscheids und den Villen- und Bürgerhauslagen Bredeneys lässt sich die Busleitung häufig unauffällig in vorhandenen Kabelkanälen und Sockelleisten mitführen, ohne Stuckdecken oder historische Fassaden zu öffnen. In den dichten Nachkriegs-Geschosswohnungen Holsterhausens und den ehemaligen Werkssiedlungen Frohnhausens – etwa Luisenhof oder Bärendelle – sprechen die engen Wandaufbauten meist ebenfalls für eine funkbasierte Nachrüstung.

Vorlaufzeit und Umfang klären wir zuerst am Telefon

Ein Smart-Home-Projekt beginnt nicht mit einer Bestellung, sondern mit einem Gespräch über Ihre Räume und Wünsche. Rufen Sie an, wir ordnen ein, was realistisch ist und was es an Vorlauf braucht – kostenlos und unverbindlich.

kostenlose & unverbindliche telefonische Beratung

Jetzt anrufen0176 42876194
Häufige Fragen

Fragen zu Smart Home und KNX

KNX oder Funklösung – was passt zu meinem Haus?

Im Neubau oder bei einer Kernsanierung lässt sich die KNX-Busleitung direkt mitverlegen – das ist die robusteste, aber auch aufwendigste Lösung. Im bewohnten Bestand ohne Stemmarbeiten ist eine Funklösung meist der praktikablere Weg. Welche Variante zu Ihrem Gebäude passt, besprechen wir im Beratungsgespräch.

Lässt sich Smart-Home-Technik im Bestand nachrüsten?

Ja, das ist der Regelfall. Funkaktoren werden häufig hinter vorhandenen Schaltern oder Steckdosen nachgerüstet, ohne dass Wände geöffnet werden müssen.

Ist die vorhandene Verkabelung sehr alt oder unklar, empfehlen wir vorab eine Elektroprüfung in Essen, damit die neue Steuerung auf einer sicheren Basis aufbaut.

Wie viel Vorlaufzeit sollte ich einplanen?

Das hängt vom Umfang ab: Eine einzelne Raumsteuerung lässt sich schneller umsetzen als ein komplettes Haus mit Beschattung und Sicherheitsfunktionen. Konkrete Zeiträume nennen wir erst, wenn wir Ihr Vorhaben kennen – feste Fristen ohne Ortsbesichtigung wären unseriös.

Lässt sich KNX auch im denkmalgeschützten Altbau nachrüsten?

In vielen Fällen ja: Die Busleitung lässt sich oft in vorhandenen Kabelkanälen, unter Sockelleisten oder durch bereits vorhandene Wanddurchbrüche führen, ohne Stuckdecken, Fachwerk oder denkmalgeschützte Fassaden zu öffnen. Wo das nicht möglich ist, etwa in tragenden Fachwerkwänden der Kettwiger Altstadt, ist eine funkbasierte Lösung meist die praktikablere Alternative.

Da Aktoren, Sensoren und Steuerzentralen empfindliche Elektronik sind, lohnt sich in solchen Bestandsanlagen häufig auch ein Blick auf den Überspannungsschutz in Essen – gerade ältere Verteiler sind oft noch ohne ein solches Schutzgerät ausgestattet.

Ein Smart Home beginnt mit einem Gespräch

Erzählen Sie uns von Ihren Räumen und Wünschen – wir sagen Ihnen, was technisch sinnvoll ist und wie es weitergeht.

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