• Schnellstmöglich erreichbar
  • Essen & Umgebung
Häufige Fragen

Elektriker Essen – häufige Fragen

Antworten zu Stromausfall, Sicherung und FI-Schalter, Verteiler, Installation und Prüfung – verständlich erklärt. Für alles, was hier nicht steht, reicht ein Anruf.

Kostenlose & unverbindliche telefonische Beratung.

Bevor die Antworten beginnen: das kostenlose Gespräch

Die meisten Fragen auf dieser Seite lassen sich in einem kurzen Anruf genauer klären, als es jede Textantwort kann. Auch der Preis für eine Reparatur oder Installation wird immer erst am Telefon besprochen, individuell für Ihre Anlage.

Kostenlose & unverbindliche telefonische Beratung – schnellstmöglich erreichbar.

Jetzt anrufen0176 42876194
Häufige Fragen

Akut

Was jetzt zu tun ist, wenn es dringend wird.

Was mache ich, wenn plötzlich der Strom ausfällt?

Prüfen Sie zuerst, ob nur die eigene Wohnung betroffen ist oder auch Nachbarn und der ganze Straßenzug. Sind mehrere Häuser ohne Strom, liegt meist eine Störung des Netzbetreibers vor – zuständig ist dann dessen Störungsnummer oder die bundesweite 115, nicht der Hauselektriker. Ist nur die eigene Wohnung dunkel, lohnt ein Blick in den Verteiler: Hat der FI-Schalter oder ein Sicherungsautomat ausgelöst? Lässt er sich nicht wieder einschalten oder löst er sofort erneut aus, rufen Sie uns an.

Es riecht verschmort oder eine Steckdose wird warm – was jetzt?

Das ist ein ernstzunehmendes Zeichen. Schalten Sie den betroffenen Stromkreis oder den Hauptschalter sofort stromlos, berühren Sie nichts und schalten Sie nichts wieder ein. Sehen oder riechen Sie Feuer oder Rauch, rufen Sie zuerst die Feuerwehr unter 112 – erst danach unseren Elektro-Notdienst.

Darf ich eine ausgelöste Sicherung selbst wieder einschalten?

Einmal, ja – nachdem Sie größere Verbraucher abgesteckt haben. Springt der Automat sofort wieder heraus oder fühlt er sich warm an, versuchen Sie es nicht erneut. Das deutet auf einen Kurzschluss hin und ist ein Fall für die Elektrofachkraft.

Sicherung & FI-Schalter

Der Unterschied zwischen Leitungsschutz und Personenschutz.

Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Sicherung und FI-Schalter?

Die umgangssprachliche „Sicherung” ist meist ein Leitungsschutzschalter (LS-Automat). Er schützt die Leitung vor Überlast und Kurzschluss. Der FI-Schalter, fachlich Fehlerstrom-Schutzschalter (RCD), schützt dagegen Personen: Er löst aus, sobald Strom über einen ungewollten Weg abfließt. Beide Aufgaben sind unterschiedlich, und beide sind wichtig.

Warum löst der FI-Schalter immer wieder aus?

Häufige Ursachen sind Feuchtigkeit, ein defektes Gerät, alternde Isolierung oder mehrere kleine Ableitströme, die sich addieren. Löst der FI ohne erkennbaren Grund wiederholt aus, sollte eine Fachkraft den betroffenen Stromkreis eingrenzen und messen.

Muss ich in meiner Wohnung einen FI-Schalter nachrüsten?

Für Steckdosenstromkreise und Feuchträume ist ein FI-Schalter vorgeschrieben. Unveränderte Altanlagen genießen Bestandsschutz, bei wesentlichen Änderungen – etwa einer Badsanierung – greift die Nachrüstpflicht. Auch ohne akuten Anlass ist eine Nachrüstung dringend empfehlenswert.

Zählerschrank & Verteiler

Wenn der Kasten im Flur Fragen aufwirft.

Warum brummt oder wird mein Verteiler warm?

Das kann auf einen veralteten Verteiler, fehlende Reserve oder lockere Klemmstellen hindeuten. Kommt zum Brummen eine spürbare Wärme oder ein Geruch hinzu, sollten Sie den betroffenen Bereich nicht weiter belasten und uns anrufen.

Darf ich selbst am Zählerschrank arbeiten?

Nein. Der Bereich rund um den Zähler ist plombiert und darf nur von einem im Installateurverzeichnis des Netzbetreibers eingetragenen Betrieb in Abstimmung mit dem Netzbetreiber geöffnet werden.

Warum braucht eine Wallbox oft einen neuen Zählerschrank?

Ältere Zählerschränke sind häufig nicht nach der aktuellen Anwendungsregel VDE-AR-N 4100 aufgebaut, haben keinen freien Reiheneinbauplatz mehr, oder es fehlt der passende FI- beziehungsweise Überspannungsschutz. Das prüfen wir vor jeder Wallbox-Installation.

Elektroinstallation

Was Fachkraft-Pflicht ist – und was zur Installation zählt.

Darf ich eine Steckdose selbst anschließen?

Nein. Der Anschluss an die Festinstallation ist ausschließlich der Elektrofachkraft vorbehalten (Niederspannungsanschlussverordnung §13). Es geht dabei um Lebensgefahr, Brandrisiko und den Versicherungsschutz Ihres Zuhauses.

Was gilt für alte Leitungen im Altbau ohne Schutzleiter?

Unveränderte Altbestände genießen grundsätzlich Bestandsschutz. Wird aber wesentlich am Stromkreis geändert, etwa bei einer Erweiterung, gelten die aktuellen Normen – dann wird zum Beispiel ein fehlender Schutzleiter oder FI-Schutz nachgerüstet.

Welche Arbeiten gehören zur Elektroinstallation?

Dazu zählen Leitungen, Dosen, Stromkreise und der Verteiler selbst – bei Neubau, Sanierung oder Altbau-Modernisierung. Einen Überblick über alle Elektro-Leistungen in Essen finden Sie auf unserer Leistungsseite.

Elektroprüfung

Sichtprüfung, Messung, Protokoll — ohne den geschützten Markennamen.

Was ist eine Elektroprüfung und wann lohnt sie sich?

Bei einer Elektroprüfung wird die Anlage durch Sicht-, Mess- und Funktionsprüfung nach DIN VDE 0100-600 (Erstprüfung) beziehungsweise DIN VDE 0105-100 (Wiederholungsprüfung) kontrolliert und dokumentiert. Sinnvoll ist sie zum Beispiel vor Kauf, Verkauf oder Vermietung einer Immobilie, nach einer Sanierung oder als Nachweis für die Versicherung.

Muss ich meine Elektroanlage als Privathaushalt regelmäßig prüfen lassen?

Eine allgemeine gesetzliche Pflicht gibt es für Privathaushalte nicht. Als grobe Orientierung wird ein Prüfabstand von etwa vier Jahren genannt, abhängig von Anlage und Versicherung. Gewerbliche Betriebe sind über die DGUV Vorschrift 3 zur wiederkehrenden Prüfung verpflichtet; die genaue Frist ergibt sich aus der jeweiligen Gefährdungsbeurteilung.

Zuständigkeit

Netzbetreiber, Hauselektriker oder Fachbetrieb — wer für was zuständig ist.

Wer ist zuständig, wenn der ganze Straßenzug ohne Strom ist?

Sind auch Nachbarn oder der ganze Straßenzug betroffen, handelt es sich in der Regel um eine Störung des Netzbetreibers. Zuständig ist dann dessen Störungsnummer oder die bundesweite 115 – nicht der Hauselektriker. Fällt dagegen nur die eigene Wohnung aus, ist das ein Fall für uns.

Wer meldet eine neue Wallbox beim Netzbetreiber an?

Diese Anmeldung übernimmt üblicherweise der ausführende Fachbetrieb. Ladeeinrichtungen mit mehr als 3,7 Kilowatt sind grundsätzlich anmeldepflichtig – das betrifft praktisch jede fest installierte Wallbox. Über 11 Kilowatt kommt zusätzlich eine Genehmigungspflicht hinzu.

Wie erreiche ich Sie am schnellsten?

Am schnellsten telefonisch: Schildern Sie kurz, was passiert ist, dann ordnen wir die Lage ein und sagen Ihnen, wie es weitergeht. Alle Angaben dazu finden Sie gesammelt auf unserer Seite Kontakt zu Bernhardt Elektro.

Bei Brandgeruch oder Schmorstellen: so verhalten Sie sich richtig

Riecht es verschmort oder verbrannt, wird eine Steckdose oder Sicherung spürbar warm, sehen Sie Funken oder hören einen Knall: Schalten Sie den betroffenen Stromkreis oder den Hauptschalter sofort stromlos.

Berühren Sie beschädigte oder offen liegende Leitungen nicht, und schalten Sie nichts wieder ein, bevor die Ursache gefunden ist.

Sehen Sie Feuer oder Rauch, rufen Sie zuerst die Feuerwehr unter 112. Erst danach unseren Elektro-Notdienst.

Warum Sie bei uns richtig sind

Elektrofachkraft

Arbeiten an der Festinstallation führen wir als Elektrofachkraft aus – Voraussetzung für jede Arbeit am Verteiler und an fest angeschlossenen Geräten.

Fachbetrieb

Bernhardt Elektro ist als Fachbetrieb für Essen und Umgebung tätig, für Privathaushalte ebenso wie für kleine Gewerbeflächen.

Ein Kontaktweg

Alle Anfragen laufen telefonisch. Kein Formular, kein Umweg – direkt mit uns im Gespräch.

Frage nicht dabei gewesen?

Rufen Sie einfach an. Am Telefon lässt sich fast jede Frage in wenigen Minuten klären, und Sie erfahren direkt, wie es weitergeht.

Jetzt anrufen0176 42876194Kostenlose & unverbindliche BeratungJetzt anrufen · 0176 42876194